Sport
Deutschland zieht ins Halbfinale ein
Handball: Europameisterschaft Männer
GDN -
Riesengroße Freude bei den deutschen Handballern. Im dänischen Herning zogen sie nach einem 38:34 (19:15)-Erfolg gegen Frankreich ins Halbfinale der Europameisterschaft ein.
Deutschland gegen Frankreich. Dieses Duell steht seit Jahren im Handball für Spannung und reichlich Tore. Das war auch in Herning vor rund 10.000 Zuschauern so. Überragender Akteur auf Seiten von Deutschland war Juri Knorr, der in der ersten Halbzeit mit jedem Wurf traf. Für ihn war es der beste Auftritt bei den europäischen Titelkämpfen. Damit setzte sich die Serie fort, dass in fast jedem Spiel ein anderer deutscher Spieler überragt.
Einen schweren Stand in Halbzeit eins hatte Torhüter Andreas Wolff, der nicht wie gewohnt Akzente setzten konnte. Folgerichtig kam David Späth nach der Pause ins Tor und wusste mit einigen guten Paraden zu überzeugen. In der Schlussphase kam Wolff zurück und hielt noch mehrere wichtige Würfe der Franzosen, die nie aufgaben und den Sieg genauso wie die deutschen Akteure unbedingt haben wollten.
Immer wichtiger in diesem Turnier wird die Ausgeglichenheit im deutschen Kader. Eine Stärke, die Trainer Alfred Gislason schon vor den Titelkämpfen hervorgehoben hatte. Als möglicher Gegner im Halbfinale wartet Kroatien, jene Mannschaft, die von Deutschland im Vorfeld der Titelkämpfe zweimal besiegt wurde.
Die Tore für Deutschland erzielten: Juri Knorr (10), Renars Uscins (5), Mirko Grgic (4), Johannes Golla (4), Lukas Mertens (4), Justus Fischer (3), Lukas Zerbe (3), Nils Lichtlein (2/2), Julian Köster (2), Franz Semper (1);
Die Tore für Deutschland erzielten: Juri Knorr (10), Renars Uscins (5), Mirko Grgic (4), Johannes Golla (4), Lukas Mertens (4), Justus Fischer (3), Lukas Zerbe (3), Nils Lichtlein (2/2), Julian Köster (2), Franz Semper (1);
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